Coromandel die Zweite

Na gut… zwei Artikel pro Woche ist eine knappe Sache und dieses Wochenende war ich zu viel mit dem Backend der Seite zugange, als dass ich viel zum Schreiben gekommen wäre. Dafür sollte der Blog jetzt aber etwas schneller laden und im Datenschutz hat sich einiges getan.
Wem sein privates Surfen wichtig ist, der kann sich die Sektion Disclaimer/Datenschutz noch einmal ansehen. Dort erkläre ich auch genauer, welche Möglichkeiten es auf dieser Seite dafür gibt. Ich weise darauf hin, dass sämtliche Speicherungen für mich allein erfolgen und dass der Großteil der im Internet verfügbaren Seiten dasselbe tun, nur ohne ihre Leser darüber zu informieren.

Jetzt aber zurück zum neuen Inhalt:

04. Januar 2013 / Tag 27

3421Heute wollten wir eine größere Runde im Coromandel machen und dabei auch die Plätze aus meiner Zeit hier im letzten Winter noch einmal besuchen. Das Programm begann mit dem Summit Track, dem Gipfelkurs direkt angeschlossen an unsere Unterkunft.
Ein unglaublich toller kleiner Wanderweg, der den bereits im letzten Beitrag gezeigten Hügel hinter der Jugendherberge erklimmt. Die Struktur des Weges erinnert eher an einen Wildwechsel, voller Wurzeln und Gestein; also somit nicht wirklich das, was man in Deutschland als einen „Weg“ bezeichnen würde. Und trotzdem überholten wir auf dem Weg zur Spitze sogar ein älteres Pärchen, die sich keineswegs an diesem „schlechten“ Zustand zu stören schienen.

Der Ausblick von der Spitze auf die Bay of Plenty (die Bucht der Fülle) war atemberaubend und die Flora auf dem Weg nach oben nicht minder. Bis zum Gipfel ging es durch dichtes Geäst, voll mit Palmen und Pohutukawa Bäumen, während man um uns herum die Vögel hören konnte.
Auf dem Berg angekommen, ließen sich überall Vögel beobachten. Auch vom Tui konnten wir dort noch ein Bild erhaschen und oft ließen sich Makomakos sehen. Dieser Vogel nennt sich in Neuseeland öfter Bellbird (der Glockenvogel) und heißt im Deutschen korrekt Maori-Glockenhonigfresser. Nur leider ist der gelbe Vogel etwas schneller unterwegs als der gezeigte Tui und so mussten wir uns ohne Fotos dieses gefiederten Tierchens zufrieden geben.
Wer sich trotzdem gerne mal dieses Tierchen ansehen möchte, kann in der digitalen Enzyklopädie neuseeländischer Vögel nachschlagen.

Im unteren Bereich gab es zwei herrliche Pohutukawas. Beide waren sehr groß und eigneten sich super zum Klettern, aber das Interessante war ihr Wuchsuntergrund. Dort hatte man sogar extra ein Schild angebracht, um darauf hinzuweisen:
„Diese zwei Pohutukawa Bäume sind ungewöhnlich. Ihre Wurzeln umgeben große Felsbrocken, welche sie in trockenen Phasen mit Feuchtigkeit versorgen.“
Unklarheit in der Übersetzung: die Felsen versorgen die Bäume, aber das sollte ja eigentlich durch den Kontext eindeutig sein.

Nach unserer Tour ging es kurz zurück zur Herberge und dort gab es erstmal Rührei. Im Hintergrund der Küche lässt sich schön sehen, wie dort die Lebensmittelvorräte gemanagt werden. Grüne Sticker werden immer mit An-/Abreise Datum und Namen der Gäste beschriftet und dann können die Lebensmittel in die bereitgestellten Regale eingeräumt werden (selbiges gilt für Kühlschrank & co). Wer sein Zeug nicht ordentlich beschriftet, es bis ans MHD rumstehen lässt oder es einfach so verschenken will, bekommt es in die „Free Food“-Bereiche gestellt, an denen sich jeder bedienen kann.
Dieses System hatten wir schon bei verschiedenen Backpackern gesehen und gerade solche Sachen wie Salz und Zucker, die innerhalb eines Urlaubs selten aufgebraucht werden, konnte man immer wieder abstauben. Also ein Tipp für den zukünftigen Neuseeland-Besucher: lang haltbare Lebensmittel und Gewürze kriegt man öfter mal umsonst von Abreisenden überlassen.

Weiter ging es gen Norden zur Cathedral Cove. Wie immer nicht ohne Stopps.

3443Dort angekommen folgten wir einem Pfad, der uns in die Bucht führen würde. An diesem Lehmpfad konnte man wirklich sehen, dass das Gebiet touristisch erschlossen war. Der Weg war doppelt so breit wie an den anderen Orten, die wir besucht hatten und an allen Stellen festgetreten. Trotzdem wirkte die Gegend friedlich und nicht wirklich überlaufen.
Nach einer knappen halben Stunde vor Ort angekomme,n baten wir einen der anderen Touris, kurz die Kamera zu übernehmen und uns bildlich festzuhalten, bevor wir uns in die Wellen stürzen würden.

Im Gegensatz zu meinem Besuch im Winter waren wir diesmal nicht die einzigen Touristen und es war leider nicht ganz so leer, wie letztes Mal. Es war aber auch nichts anderes zu erwarten, nachdem nun die Neuseeländer im Urlaub waren und Coromandel generell zu den beliebtesten Urlaubsorten Neuseelands gehört. Mit unserer Unterkunft in Opoutere waren wir dabei schon dem schlimmsten Ansturm entkommen, denn der kleine Ort war nicht ganz so bekannt.
Mein Vater und ich konnten uns der Anziehung des Wassers wirklich nicht lang entziehen und hatten zum Glück auch Badesachen mitgebracht. Von daher also ab ins kühle Nass!

Weiter sollte unser Trip von der Cathedral Cove zum Hot Water Beach führen. Zum richtigen Stand der Gezeiten kann man dort mit Klappspaten bewaffnet Löcher in den Sand graben, die sich von unten mit heißem – sehr heißem – Wasser füllen. Das allein ist etwas zu warm für mein Befinden und die meisten mischen sich ihre Wunschtemperatur mit kühlerem Meerwasser ab.
Leider ist dieser Ort kein Geheimtipp. Im Gegenteil, die meisten Reiseorganisationen und Reiseführer wissen davon und dementsprechend war es „etwas“ voll. Selbst während meines Besuches im Winter war hier einiges los, aber diesmal hatten wir wirklich keine Chance, einen Platz zu ergattern. Oder zumindest keine Lust, uns zwischen mehrere der bereits bestehenden Gruben zu quetschen.
Für uns war es also ein schöner Spaziergang am Strand anstelle des geplanten heißen Bades.

Inzwischen war es auch Zeit zum Abendessen. Wir waren in einem Küstenort und hatten Hunger; das lässt doch eigentlich nur Fish’n’Chips zu und genau das konnten wir auch noch gerade vor Ladenschluss ergattern. Mit gefülltem Magen folgte unser Rückweg zur Herberge.

Unterwegs entdeckten wir am Wegesrand das Twin Kauri Scenic Reserve (szenisches Zwillings-Kauri-Reservat), welches einen kurzen Stopp für Aufnahmen sicherlich wert war. Eigentlich führte auch noch ein kleiner Wanderweg von dem Bäumen fort, aber für diesen hatten wir weder Zeit noch Energie übrig.

In der Unterkunft mussten wir wieder einmal die Räume wechseln – unser alter war bereits vor längerer Zeit reserviert worden – und zogen diesmal in ein eigenes kleines Hüttchen außerhalb des Hauptgebäudes.
Ans Umziehen waren wir ja inzwischen gewöhnt, daher dauerte es auch nicht lange, unsere Sachen zusammenzukriegen…

05. Januar 2013 / Tag 28

Hier also die Bilder der genannten Unterkunft:

von Taupo nach MatamataUnser kleines Hüttchen war die letzte Unterkunft vor unserer Rückkehr nach Taupo. Unseren Abschied feierten wir noch zusammen mit einer deutschen Familie, die nach Neuseeland gezogen waren. Schön untermalt mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor wir wieder mal auf die Straße zogen.
Direkt nach Hause sollte es aber noch nicht gehen, denn mit dem Dreh des Hobbit-Filmes hatte die Film-Crew auch wieder Hobbingen aufbauen müssen – das Dorf der Hobbits aus genannten Film, das auch für den Herr der Ringe schon einmal aufgebaut worden war. Diesmal sollte es jedoch nicht wieder abgerissen werden, sondern eine permanente Touristenattraktion daraus gemacht werden. Bei den Dreharbeiten für den Herr der Ringe war noch nicht klar, was für ein unglaublicher Erfolg dieser Film werden sollte und so hatte man die gesamte Anlage nicht mit einem längeren Bestehen im Sinn gebaut.
Diese kleine Sensation befindet sich in Matamata, auf dem Weg gen Süden mit kleinem Umweg erreichbar. Als Herr der Ringe-Fan wollte ich dort natürlich auch vorbeischauen und so nahmen wir diese extra Kilometer auf uns.

Warum nur Fotos von außen? Tja, $75 Eintritt pro Kopf. 50€ nach damaligem Wechselkurs. Das war es uns dann doch nicht wert und so beließen wir es bei einem Blick in die Umgebung und ein paar Postkarten als Erinnerung. Matamata war somit leider kein heiß ersehnter Höhepunkt, sondern eher ein kleiner Reinfall. Aber auf dem Umweg bekamen wir wenigstens noch ein paar nette Fotos eines Hirtenstars. Man muss die Dinge ja positiv sehen.

volle Schleife nach TaupoVon Matamata nach Taupo fahrend kamen wir auch über Rotorua, wo wir alle verfügbaren Autohändler abklapperten, da ich meinen geliebten Subaru ja leider würde in Neuseeland lassen müssen. Das geschah mit wenig Erfolg und so ging es weiter gen Heimat und dem Ende unserer Reise entgegen.

In Taupo erholten wir uns im Coffee Club mit Kaffee und Kuchen von der Reise und suchten anschließend nach einer Unterkunft. Wir wollten nicht wieder direkt meine Gasteltern einschränken und sahen uns so erstmal in der näheren Umgebung um.
Was sich dann auch als kleines Abenteuer erwies… erster Versuch war die Silver Fern Lodge. Alles schön und gut, angekommen, Zimmer bekommen. Nur um zu realisieren, dass es sich dabei um einen ziemlich Beton-Bau handelt und unser Zimmer noch nicht einmal gelüftet werden konnte. Somit also direkt weiter zum Chevron Motel.
Dort waren wir angenehm überrascht, denn wir hatten unser eigenes kleines Apartment, schön ausgestattet und geräumig. Die Fotos wie immer am Morgen.
Da wir bisher wenig Erfolg mit dem Autoverkauf hatten, haben wir noch ein paar Schilder ins Autofenster geklebt und sind, um den Abend abzuschließen, zu Breakers gegangen; einem kleinen Restaurant im Surfer-Style, in dem Felix und ich auch regelmäßig zum Billard spielen waren.
Ein letzter Stopp bei Countdown, um noch für die letzten Tage die Vorräte aufzufüllen und ein weiterer Tag ging zu Ende.

06. Januar 2013 / Tag 29

Den Morgen verbrachten wir recht ruhig mit Buchführung und einem kleinen Rundgang in der Stadt. Der Nachmittag war der interessantere Part des Tages.

Denn eine Perle in Taupo hatten wir uns für diesen Tag aufbewahrt: die Wairakei Terraces.

3597Wairakei Terraces… vor diesem Teil habe ich mich ja schon ein wenig gefürchtet, denn dieser Vorführung hier verbal gerecht zu werden erscheint mir schwierig. Holen wir diesen Versuche aber nun nach. Anfangen sollte unsere Führung um 18 Uhr und pünktlich zu dieser Zeit war unsere ganze Tour-Gruppe vor dem Hauptgebäude des Veranstalters versammelt. Mit lautem Gebrüll, gespannten Muskeln und geschwungenen aufgemalten Tattoos kamen durch ein Seitentor zwei Darsteller mit gezückten Waffen auf uns zu und begrüßten uns. Mit dieser Einladung betraten wir das Gelände und wurden zu einer Hütte mit Verzierungen im Stile der Maori geführt.

Dort angekommen gab es noch einmal ein Willkommen von der ganzen Gruppe mit Gesang und Erklärung vieler der einzelnen Elemente der Tänze, die uns gezeigt wurden. Beispielsweise haben die Bewegungen der Maori meistens eine Verbindung zur Natur um sie herum. So kann eine als wiri bezeichnete flatternde Handbewegung die Briese in den Blättern der Bäume sein; genauso gut aber auch Wasser.
Diese Erklärungen kamen von unserem Tour-Guide für den Tag, der uns gleich weiter zu den Legenden der Maori nahm. Diese Geschichten wurden in Schnitzereien festgehalten, von denen viele im Park gezeigt waren und die sich vom Aussehen wohl am ehesten mit einem Totem vergleichen lassen.

So viele Legenden, wie die Maori haben, lassen sich hier sicherlich nicht aufzählen. Wen es interessiert, der kann sich ja gerne einmal im Internet umsehen oder sich die Hintergründe zu den einzelnen Schnitzereien im Arts Unique-Garten durchlesen.

Der Name Wairakei Terraces kommt von den terrassenartigen Strukturen der heißen Quellen hier;
früher einmal gab es hier natürliche Geysiere und heiße Quellen, die aber wohl durch das Erschließen der geothermalen Energie verloren gingen. In den Wairakei Terraces wurden diese bemerkenswerten Naturschauspiele anhand von Beschreibungen vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts so gut es geht rekonstruiert und sind heute wieder für Touristen zugänglich.

Verteilt im Gelände fanden sich auch allerlei kleinere Schnitzereien mit ihrer jeweils ganz eigenen Hintergrundgeschichte. Diese beschreiben oft die Ahnen der Maori oder ihre Ankunft in Neuseeland.

3614Hier ein kurzer Blick auf unser Hangi in der Vorbereitung. Ein Hangi ist ein tradionelles Essen der Maori, das im Boden durch heiße Steine langsam gegart wird. In unserem speziellen Fall wurden direkt die heißen Strömungen genutzt, um darauf Fleisch und Gemüse langsam zu kochen.

Im hinteren Teil des Parks hatte man ein kleines Maori-Dorf nachgebaut und wir konnten uns nun einige der Gebäude ansehen, während uns die Funktionsweise und die Hintergründe der Schnitzereien erklärt wurden. Im Detail kriege ich diese leider nicht mehr zusammen, aber ein Beispiel kann ich euch doch geben:
Um Nahrungsmittel zu lagern hatte man kleine Hütten auf Stelzen gestellt und lediglich eine Öffnung im Boden gelassen. Durch sie konnten die Mitglieder des Stammes natürlich weiterhin nach Bedarf an das Essen, aber es hinderte die Tierwelt daran, sich an den Vorräten gütlich zu tun.

Als unterhaltsame Einlage wurde uns nun ein Spiel der Maori demonstriert; ein Test von Schnelligkeit und Geschick. Wer von den beiden letzten Endes gewann, konnte ich nicht einmal sagen, denn für mich waren die Bewegungen nur noch verschwommen und auf die schnelle hatte ich nicht den Überblick über die Regeln behalten können. Ich frage mich ja, wie die beiden selbst überhaupt den Bewegungen folgen konnten…

Mit diesem letzten Beitrag im Außenbereich wurden wir zurück zum Hauptgebäude geführt, wo uns dann unser fertig zubereitetes Hangi präsentiert wurde. Davon haben wir leider keine Fotos gemacht, aber auf der Seite der Wairakei Terraces lassen sich ein paar schöne Bilder finden.
Nachdem wir fertig gegessen hatten, ging die Vorführung direkt weiter. Dabei wechselten sich kriegerische und aggressive Tänze mit den sanfteren, eher von Frauen dominierten Vorstellungen ab. So bekamen wir auch eine Vorführung der Poi.
Das Spiel mit den Poi ist in seiner Tradition schon gut über 1000 Jahre alt und besteht aus dem kreisförmingen Schwingen von zwei Bällen, die je an einer Schnur befestigt sind (schön bei der Dame rechts auf den Bildern am Kleid befestigt zu sehen). Dieser Tanz soll den Charme und die Eleganz der Frauen betonen. Eine schöne Vorstellung findet sich auch auf der Tourismus-Seite Neuseelands mit Video.

Ganz ohne Eigenbeteiligung kamen wir aber nicht davon. Ich habe ja schon mehrfach vom Haka gesprochen und möchte hier auch einmal kurz den bekanntesten verlinken: den der All Blacks, Neuseelands Rugby-Team. Schaut ihn euch wirklich mal an, es lohnt sich!
Aber zu uns; wir mussten also bei einem solchen Haka mitmachen.

Ja, es gibt definitiv schlimmere Fotos davon als dieses, denn immerhin gehört das Aufreißen des Mundes und das Verdrehen der Augen mit zum Haka. Aber ich möchte die anderen in den Fotos gezeigten Herren hier nicht bloßstellen, was natürlich nichts mit dem eigenen Wohl zu tun hat.
Ich weiche aber ab. Haka selbst bedeutet eigentlich nichts anderes als Tanz, wird aber im Volksmund oft für den Haka taparahi verwendet, den zeremoniellen Tanz. Genauer wäre es der Ka Mate, der als bekanntester seiner Art von den All Blacks aufgeführt wird. Bei ihm zeigt der Stamm seine Stärke und seinen Stolz durch Stampfen und energische Bewegungen mit den Armen. Man kann sich also vorstellen, dass ein solcher Versuch bei Ungeübten amüsant wirkt.
Mit dieser letzten Einlage auf Kosten der Männer der Gruppe war unser Abend vorbei und ich kann nur jedem, der Neuseeland besucht, empfehlen, einmal die Wairakei Terraces zu besuchen; es war eine tolle Erfahrung und die Fotos können nur einen Bruchteil davon widerspiegeln, wieviel man mitnehmen konnte.

Abschließend zu diesem Abschnitt noch vielen Dank an Wairakei Terraces, für die Erlaubnis, die Bilder dieses Abends zu benutzten. Ich danke für den wundervollen Nachmittag und freue mich auf ein Wiedersehen beim nächsten Besuch in Taupo!

At this point I’d like to thank Wairakei Terraces for giving me permission to use the photos taken on that day. I have to thank you for a wonderful afternoon and I’m looking forward to my next visit at the terraces!

Abgeschlossen wurde dieser Tag obendrein auch noch absolut umwerfend, mit einem der wunderbaren Sonnenuntergänge, die Taupo öfter zu bieten hat. Wir waren genau zur richtigen Zeit wieder Zuhause angekommen:

 

Nachwort

29 Tage habe ich nun abgeschlossen und bin damit den Großteil unserer Rundreise durch. Wir sind also wieder in Taupo. Unser Flug sollte uns am Abend des 10. Januar von Taupo nach Auckland bringen und am 12. Januar sollte ich seit anderthalb Jahren zum ersten Mal wieder in Deuschland sein. Ein letzter Artikel steht also bis zum Abschluss meiner Rückerzählung noch aus.
Dieser wird diese Woche noch kommen; ich hoffe, es hat euch bis hier gefallen und ich melde mich in ein paar Tagen wieder!

2 Gedanken zu „Coromandel die Zweite

  1. Wunderschöne Impressionen! Wie schon gesagt, man wird von Wort zu Wort, Bild zu Bild neidischer auf euch…

    Ich wollte hier mal mein Feedback zu deine Roadtrip-Bericht hinterlassen.
    Nachdem die wöchentliche/regelmäßige Live-Berichterstattung vom Schulleben ja auch zurecht nicht lange angehalten hat, finde ich dieses Tagebuch als „Neuseeland-Zusammenfassung“ eine schöne Idee!

    Aber auch die Eindrücke von deiner Zeit alleine da unten würden mich brennend interessieren. Klar, du hast schon versucht mit vielen, vielen Post die wichtigesten/größten Ereignisse zu teilen. Aber vielleicht wird es ja nochmal eine Nachreich-Postserie vom wirklichen „Kiwi auf Zeit“ geben. Von dir, wie du wirklich in den besonderen Alltag eines neuseeländischen Schülers integriert bist :) Mich persönlich würde es freuen.
    Natürlich musst du auch Zeit dafür finden, den Blog weiter zu führen, das steht völlig außer Frage. Nicht falsch verstehen, nur keinen Druck! Kennst mich ja. Mich würde das, wie gesagt nur freuen, wenn irgendwann mal sowas kommt.

    Liebe, liebe Grüße von der ganzen Familie :)

    • Ja, und ich sehnsüchtiger… ;) Freut mich, danke!

      Anekdoten sollen definitiv noch kommen. Einzelne Momente, bestimmte Dinge, die mir aufgefallen sind. Das alles zeitlich losgelöst, aber auch um einen besseren Eindruck vieler Dinge zu ermöglichen. Und ein Fazit steht natürlich auch noch aus. Danke für die Rückmeldung.
      Momentan bin ich gut drin und so langsam kommt eine richtige Blog-Routine auf, von daher sollte es kein Problem sein, dass noch zusammenzukriegen.

      Liebe Grüße auch zurück und ich hoffe es geht dem Kleinen gut ;) Schon mitten im Prüfungsstress?

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